Energetix hilft!

Seit 2009 unterstützt ENERGETIX Bingen tatkräftig und kontinuierlich die Arbeit der Hugo Tempelman Stiftung. Auch im 15. Jahr unseres Bestehens konnten wir uns über die finanzielle Zuwendung von 50.000 Euro für die Kinderprojekte der Ndlovu Care Group freuen.

Seit der Gründung konnte bereits so viel Großes geschaffen werden. Die maßgeblich von ENERGETIX mitfinanzierten Preschools und Kinderbetreuungseinrichtungen sind ein wichtiger Grundstein für einen besseren Start der Kinder ins Leben. Auch der Betrieb des Behindertenzentrums Jorishaus ist eine so wichtige Einrichtung für die bedürftigen Menschen vor Ort in Elandsdoorn und Umgebung. Jahr um Jahr trägt ENERGETIX dazu bei, die Welt der Menschen hier besser zu machen.

Wir freuen uns auf weitere 15 Jahre mit Euch und danken allen Freunden und Unterstützern!

Thembekas Geschichte – das Rehabilitationszentrum für behinderte Kinder hilft

Thembeka ist ein 10-jähriges Mädchen mit zerebralen Lähmungen und lebt mit ihrer Mutter in einem kleinen Haus mit zwei Zimmern. Ihr Vater hat die Familie verlassen. Außer dem Kindergeld für ein behindertes Kind gibt es kein Einkommen. Als Thembeka 2018 im Rehabilitationszentrum der Ndlovu Care Group aufgenommen wurde, hatte sie Probleme, ihre Gliedmaßen zu strecken. Gleichgewichtsschwankungen konnte sie nicht abfangen. Dadurch hatte Thembeka permanent Angst zu fallen. Sie traute sich nicht, ihre Umwelt zu erkunden und sich zu bewegen. Deshalb konnte sie nicht sicher sitzen, krabbeln und stehen, auch nicht mit Unterstützung. Ihre kognitiven Fähigkeiten waren ebenfalls unterentwickelt, sie konnte eine Sitzposition nur für kurze Zeit beibehalten.

Nach 7 Monaten Beschäftigungstherapie im Zentrum ist Thembeka nun in der Lage, eine längere Strecke zu krabbeln; sie kann sich vom Boden auf einen kleinen Stuhl bewegen, den sie benutzt. Sie ist in der Lage, selbständig zu sitzen und zu krabbeln, benötigt aber Unterstützung beim Stehen und Gehen.

Sensorische Stimulation erzielt große Erfolge bei Thembeka

Im Besonderen der Sensory room ist für Thembekas Entwicklung essenziell. Die sensorische Stimulation, die in diesem Raum möglich ist, zeigt so große Erfolge. Bunte Lichter und haptische Abwechslungen gehören zur Hauptausstattung des Raums. An der großen Glassäule, in der Luftblasen im Wasser aufsteigen und die ihre Farbe wechselt, kann Thembeka sich schon aufrichten und für einige Zeit stehen. Mittlerweile schafft sie es, sich bis zu 30 Minuten aufrecht zu halten. Der Therapeut Erik erklärt, dass dies enorm wichtig sei, um Muskeln in den Beinen aufzubauen. Darauf baut dann jeder weitere Erfolg auf.

Sie kann derzeit nicht sprechen, aber Dank der kognitiven Stimulationssitzungen kann sie hören und minimale Anweisungen befolgen. Sie ist jetzt in der Lage, zwischen verschiedenen Farben zu unterscheiden.

Dank Energetix Bingen und vielen weiteren Unterstützern auch Hilfe während des Lockdowns möglich

Die Arbeit im Rehabilitationszentrum wird maßgeblich von unseren Unterstützern der Energetix Bingen getragen. Dank dieser finanziellen Hilfe war es möglich, das Programm für behinderte Kinder auch während des Lockdowns aufrechtzuerhalten. Die Einrichtungen mussten zwar geschlossen werden, aber die Therapeuten sind zu den Kindern reihum nach Hause gefahren. Dort wurde die therapeutische Beschäftigung fortgesetzt und den häuslichen Gegebenheiten angepasst.

Thembekas strahlendes Lächeln dankt

Diese Form der Behandlung ist für die Familien kostenfrei. Nur dank der Unterstützung der vielen engagierten Menschen, die sich finanziell beteiligen, kann Kindern wie Thembeka eine lebenswerte Zukunft ermöglicht werden. Die Geschichte von Thembeka ist nur eines der 44 Kinder, die derzeit gefördert und unterstützt werden. Die intensive qualitative Beschäftigung zahlt sich aus. Dank der motorisch-sensorischen Stimulationstherapie ist Thembeka endlich entspannt und fühlt sich wohl. Ihr Lächeln bringt jeden zum Strahlen.

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Thembeka mit ihrem Therapeuten Erik im Sensory room. Die bunte Bewegung in der Säule animiert das Mädchen dazu, sich aufzurichten.

Mittlerweile kann sie bis zu 30 Minuten daran eigenständig stehen.

 

Die sensorischen Fähigkeiten von Thembeka nehmen immer mehr zu. Bauklötzer greifen und Steckspiele spielen ist ein Riesenfortschritt für das zerebral gelähmte Mädchen.

 

Der Sensory room ist eingerichtet mit vielfach stimulierenden visuellen und haptischen Objekten.

 

Thembeka war 5 Jahre als sie zur Ndlovu Care Group in die Tagesbetreuung kam.

Mittlerweile ist sie 10 und hat unglaubliche Fortschritte in Richtung Selbständigkeit gemacht.

Die kontinuierliche liebevolle Förderung und Beschäftigung zahlt sich aus.

Thembeka ist ein glückliches Mädchen, dass alle mit seinem Lächeln bezaubert.

 

Auch während des Lockdowns konnte die Betreuung aufrecht erhalten werden. Der Therapeut kam zu Thembeka nach Hause.

 

Mehr Berichte zu diesem Thema:

Tag der Menschen mit Behinderungen – Nicht alles ist sichtbar!

Eröffnung des zweiten Rehablilitationszentrums für behinderte Kinder und Jugendliche

 

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Am 3. 12. ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. Das Bewusstsein für die Probleme der Menschen mit Behinderungen ist auch bei den Projekten der Hugo Tempelman Stiftung stets präsent.

Ende November – bevor Omikron anfing, die Welt in Atem zu halten ­– waren einige Stiftungsvertreter nach langer Zeit wieder vor Ort. Die Hilfe, die wir bisher hier geleistet haben, wirkt punktgenau und effektiv. Es gibt so viele Kinder, die im Rahmen des Projekts Hilfe, Unterstützung, Förderung bekommen haben.

Wir hörten Geschichten, dass volkstümlicher Glaube an Hexenflüche und Bestrafung das Leben gehandicapter Kinder oft unwürdig machen. Als „not the chosen child“ werden sie oft noch in Familien versteckt und als Belastung behandelt.

Aufklärung, Angebote, Förderung, Hilfe – das alles bietet die Ndlovu Care Group mithilfe der Hugo Tempelman Stiftung an. Familien können die Betreuungsangebote ganz regelmäßig in Anspruch nehmen. Aufgrund der strikten Hygienemaßnahmen jedoch wurden die Gruppen geteilt, sodass weniger Kinder in einer Gruppe sind, diese aber dafür nur jeden zweiten Tag in die Betreuung kommen können.

Aber auch Besuche zu Hause und Unterrichtung der Eltern im Umgang mit den Kindern gehören zum Programm. Daneben steht auch die gesunde Ernährung der Kinder im Fokus. Gemeinsam mit den Sozialarbeitern der NGO werden Gemüsegärten bei den Familien zu Hause angelegt und die Mitglieder werden in der Pflege der Pflanzen unterwiesen.

Es ist so wichtig, diese Arbeit weiterzuführen. Die Behandlung der Kinder ist für die Familien kostenfrei und wird durch Spenden an die NGO unterstützt. Im letzten Jahr konnten aufgrund der Corona-Situation nicht so viel finanzielle Mittel aktiviert werden, gleichzeitig mussten enorme Einschnitte aufgrund des Lockdowns hingenommen werden.

Aus diesem Grund konnte nur eines der beiden zur Verfügung stehenden Betreuungszentren wieder in Betrieb genommen werden. Wir setzen alles daran, das zweite Zentrum wiederzueröffnen.

Wichtig ist hier die Kontinuität. Schwer zu ertragen ist die Enttäuschung der Kinder, wenn man aufgrund finanzieller Lücken die Tore geschlossen halten muss, weil beispielsweise für Personal kein Geld da ist.

Wenn auch Sie helfen wollen, dann ist jede Spende sehr willkommen unter

HUGO TEMPELMAN STIFTUNG

IBAN: DE21 1012 0100 0007 7770 06

Oder senden Sie Ihren Beitrag per Paypal an

spenden@hugo-tempelman-stiftung.de

 

Wir danken herzlich im Namen aller Kinder

 

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Neue Bilder aus Elandsdoorn

Dieser Tage erreichten uns neue Bilder von Hugo aus Südafrika. Das Leben dort nimmt nach dem weltweit spürbaren Corona-Lockdown wieder Fahrt auf.

Die Impfkampagne schreitet immer mehr voran und die Programme der Ndlovu Care Group können wieder für die Menschen geöffnet werden.

 

Hier ein paar aktuelle Eindrücke:

 

Die Vorschulen für Kleinkinder und auch die Rehabilitationszentren für behinderte Kinder  werden unter Hygienevorschriften weiter betrieben.

 

Die Kinder werden wieder spielerisch mit den therapeutischen Beschäftigungsmitteln gefördert.

 

Für die Kinder ist das eine große Erleichterung: nicht nur Abwechslung zur beengten und sehr einfachen Wohnsituation, sondern auch wieder eine regelmäßige warme Mahlzeit zu erhalten.

Die Pandemie hat gezeigt, dass der größte Feind der Hunger ist.

Das Projekt der Foodgardens, die die Selbstversorgung mit frischem Gemüse gewährleisten sollen, hat Fuß gefasst und ist fester Bestandteil der täglichen Ernährung. Eine gesunde vor allem vitaminreiche Ernährung ist wesentlich. Ein großer Erfolg ist, dass dies in der Gemeinschaft so gut angenommen und weiter getragen wird. Nicht zuletzt hat die Spende von RTL „Wir helfen Kindern e.V.“ einen wesentlichen Beitrag zu diesem Projekt geleistet.

Der Sportplatz bekommt einen frischen Anstrich. Bevor die Kinder und Jugendlichen ihre sportlichen Aktivitäten aufnehmen, putzen, streichen und erneuern die Mitarbeiter der Ndlovu Care Group die Anlage.

 

Ende November werden einige Mitglieder unserer Stiftung nach Elandsdoorn fliegen. Wir möchten uns vor Ort einen Eindruck über die aktuelle Situation und die nächsten Dringlichkeiten verschaffen.

Wir werden ausführlich über die Reise berichten.

 

Neue Ausbildungsmöglichkeit für Kinder mit Behinderungen in Elandsdoorn

Seit 2018 engagiert sich die Ndlovu Care Group verstärkt im Bereich der Rehabilitation von behinderten Kindern und Jugendlichen. Mittlerweile sind ca. 50 Kinder und Jugendliche im Programm aufgenommen. Die Behinderungen reichen von geringfügigen intellektuellen Beeinträchtigungen bis hin zu schwer körperlich und geistig behinderten Kindern mit Cerebralparese.

Neben der körperlichen Förderung gibt es auch verschiedene Ausbildungsangebote wie eine Näherei oder eine Perlenknüpferei zur Anfertigung traditionellen Schmucks. Als neuestes Angebot gibt es seit Kurzem eine Polsterwerkstatt, wo die Jugendlichen das Handwerk des Polsterers erlernen können.

Die Stigmatisierung der Familien von behinderten Kindern/Jugendlichen ist ein Problem, das eine angemessene Betreuung und Berufsausbildung verhindert. Behinderte Kinder und Jugendliche sind oft im Haushalt versteckt. Die berufliche Bildung und Ausbildung für sie wird vernachlässigt und führt zu einer lebenslangen Abhängigkeit von familiärer Betreuung.

Mit einer ähnliche Stigmatisierung sah sich Hugo Tempelman konfrontiert, als er vor mehr als 25 Jahren nach Elandsdoorn in Südafrika kam. Da betraf es die HIV-/AIDS-Infizierten. Durch seine unermüdliche Arbeit in diesem Bereich – nicht nur die Behandlung, sondern vor allem auch die Aufklärung – hat Umdenken in der Gemeinde stattgefunden. Wegen HIV/AIDS wird heutzutage niemand mehr ausgeschlossen. Und auch die Menschen mit Behinderungen sollen ein integrierter Teil der Gesellschaft werden – so ist das erklärte Ziel.

Die Möglichkeit der eigenständigen Arbeit und Beschäftigung ist dabei ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung.

 

Lesen Sie mehr zu diesem Thema:

ENERGETIX unterstützt die Programme für behinderte Kinder

Tag der Menschen mit Behinderungen – Nicht alles ist sichtbar!

Elandsdoorn wappnet sich für den Lockdown – die Versorgung der Kinder

 

 

Tag der Menschen mit Behinderungen – Nicht alles ist sichtbar!

Am 3. Dezember war der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. Die Ndlovu Care Group lud zur Feierlichkeit in das Ndlovu Rehabilitationszentrum. Unter den strengen Corona-Hygiene- und Abstandsauflagen kamen trotzdem viele Menschen der Gemeinde zusammen. Unter dem Motto „Nicht jede Behinderung ist sichtbar“ wollte man Aufmerksamkeit schaffen für Beeinträchtigungen, die nicht direkt sichtbar sind: psychische Erkrankungen, chronische Schmerzen oder Müdigkeit. Es ging darum, Bewusstsein dafür zu verbreiten, wie wichtig es ist, Barrieren für alle Menschen mit Behinderungen zu beseitigen: sichtbare und unsichtbare.

 

Die Integration von Menschen mit Behinderungen ist ein besonderes Anliegen für die Hugo Tempelman Stiftung und die Ndlovu Care Group. Während des Lockdowns aufgrund der Covid-19-Pandemie mussten auch die Rehabilitationszentren schließen. Die 70 – 80 dort betreuten Kinder konnten nicht mehr in die Tagesbetreuung kommen und mussten zu Hause bleiben. Die beengten Wohnverhältnisse, die Ausgangssperren, die Nahrungsmittelknappheit sind äußerst belastende Umstände – für Kinder mit Behinderungen sind sie ungleich höher.

 

Die Mitarbeiter und Pfleger der Ndlovu Care Group haben mittlerweile auf regelmäßige Hausbesuche und individuelle Förderung der einzelnen Kinder umgestellt. Die regelmäßigen Besuche der Mitarbeiter der Ndlovu Care Group sind eine Erleichterung für die Kinder und die Familien. Die Förderung dieser Kinder darf unter keinen Umständen aufgegeben werden.

 

Wenn Sie helfen möchten, bitten wir Sie für Nahrungsmittelpakete zu spenden. Der Hunger ist in diesen Zeiten die größere Bedrohung für viele Kinder als das Virus.

 

Spenden Sie, wenn Sie können. Hier zählt wirklich jeder Euro!

 

Stichwort: Care-Paket

HUGO TEMPELMAN STIFTUNG

IBAN: DE21 1012 0100 0007 7770 06

Oder senden Sie Ihren Beitrag per Paypal an

spenden@hugo-tempelman-stiftung.de

 

 

 

Eröffnung des zweiten Rehablilitationszentrums für behinderte Kinder und Jugendliche

Ende Oktober 2019 feierte die Ndlovu Care Group die Eröffnung des zweiten Rehabilitatsionszentrums für behinderte Kinder und Jugendliche in Bloempoort. Dank der großzügigen Unterstützung von Bild hilft e.V. „Herz für Kinder“ konnte die Hugo Tempelman Stiftung den Bau finanzieren.

Entstanden ist ein heller Bau mit modernster Ausstattung nach besten Standards. Insbesondere der Sinnesraum „Snoezelenroom“ ist nach neuesten Maßgaben ausgestattet. Hier wird nach der Methode der Multi-Sensory Story Telling (MMST) gearbeitet. Diese Methode wurde eingeführt, weil festgestellt wurde, dass das Programm für konduktive Bildung nicht wirklich den Bedürfnissen der schwer und schwerst behinderten Kinder entspricht. Die meisten von ihnen konnten sich nicht bewegen. Aber die sensorische Stimulation könnte sich positiv auf ihre soziale, emotionale und kognitive Entwicklung auswirken. Denn es geht darum, eine persönliche Geschichte zu erzählen. Diese speziell auf einen bestimmten Zuhörer zugeschnittene Geschichte wird von sensorischen Stimulationen begleitet. Die Methode zielt auf sensorische Entwicklung der behinderten Kinder und Jugendlichen und deren Entwicklung von kommunikativen Fähigkeiten ab.

Neben den Bädern und der Küche, in der täglich für die Verpflegung der Kinder gesorgt wird, gehört auch ein Gemüsegarten zum Gelände. Hier werden auch die Eltern der pflegebedürftigen Kinder angeleitet, Gemüse anzupflanzen und zu ernten.

 

Bereits kurz nach der Eröffnung genießen viele Kinder tagsüber die Betreuung und Förderung im neuen Zentrum. Im Zentrum stehen dabei auch die sinnvolle und produktive Freizeitgestaltung der weniger schwer beeinträchtigten Kinder.

 

Über das Leben behinderter Kinder in einem der ärmsten Townships Südafrikas lesen Sie mehr unter:

Behinderte Kinder in Südafrika

Zu Besuch in Elandsdoorn: Behindertenrehabilitationszentrum Jorishaus

Behindertenförderung im Rehabilitationszentrum Jorishaus

 

Der Sensory Room ist ein Sinnesraum, bei dem die sensorische Stimulation im Mittelpunkt steht.

 

Sich bewegendes, beruhigendes Licht sorgt für eine Wohlfühl-Atmosphäre.

 

Bunte Lichter und haptische Abwechslung gehören zur Hauptausstattung des „Snoezelenroom“.

 

Die sanitären Einrichtungen sind modern und behindertengerecht ausgestattet.

 

Eine Köchin sorgt in der modernen Küche für die tägliche Verpflegung der Kinder.

 

Die Kinder werden zur sinnvollen Beschäftigung angehalten: hier beim Perlknüpfen für traditionellen Schmuck, wie ihn beispielsweise auch der Ndlovu Youth Choir bei seinen Auftritten trägt.

 

Zur Beschäftigungstherapie zählt auch die Ausbildung an der Nähmaschine.

 

Das neue Behindertenrehabilitationszentrum steht in Bloempoort. Der Bau wurde maßgeblich mit Unterstützung von Bild hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ finanziert.

 

Zum Zentrum gehört auch ein Gemüsegarten.

 

Trainern schulen Familienangehörige im richtigen, fördernden Umgang mit ihrem beeinträchtigten Kind.

 

Das Zentrum hilft, die Kinder aus ihrer sozialen Isolation zu holen und in die gesellschaftliche Mitte aufzunehmen.

 

Gemeinsame Beschäftigung ist ein elementares Prinzip im Förderprogramm der Ndlovu Care Group.

 

Start für den Bau des 2. Zentrums für behinderte Kinder

Dank der Hilfe von BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ konnte Anfang Februar mit dem Bau für das zweite Zentrum für behinderte Kinder begonnen werden.

 

Das erste Zentrum, das „Joris Haus“, das in Elandsdoorn seit über einem Jahr erfolgreich arbeitet, konnte dem Bedarf nach Plätzen für die behinderten Kinder der Gemeinde nicht mehr nachkommen.

 

So entstand die Idee ein zweites Zentrum zu bauen, allerdings nicht in Elandsdoorn, sondern in Bloempoort, einer Gemeinde mit ca. 15.000 Einwohnern, 6 km von Elandsdoorn entfernt. In dieser Gemeinde hat Ndlovu, mithilfe von ENERGETIX, BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ und der Hugo Tempelman Stiftung, Anfang 2017 den Minicampus eröffnet.

 

Lesen Sie mehr unter:

Wunderbarer Film über die Eröffnung des neuen Minicampus in Bloempoort

Minicampus

Behinderte Kinder in Südafrika?