Wasser, Wüste, Vegetation ­– Bewässerung in Zeiten von Wasserknappheit

Die Ernährungssituation in den ruralen Townships Südafrikas ist prekär. Während der Corona-Pandemie wurde das wie unter dem Brennglas verschärft. Die Ndlovu Care Group bekämpfte dies entschlossen mit der Einrichtung von Foodgardens für die Familien im Einzugsgebiet. Die Foodgardens sind die neue Lösung, auf die die Ndlovu Care Group setzt, um einen besseren Zugang zu gesunden Lebensmitteln für mehr als 10.000 Menschen zu schaffen. Diese können sich nun mit frischem Gemüse aus dem eignen Garten selbst versorgen: dank der Unterstützung der Hugo Tempelman Stiftung und Stiftung RTL „Wir helfen Kindern“.

Doch ein großes Problem bleibt: die zeitweilige Wasserknappheit in diesem Landstrich. Die Gärten an den Häusern der Familien müssen natürlich mit Wasser versorgt werden, damit sie Ertrag einbringen. Auch hier wartete  die Ndlovu Care Group mit einer innovativen Lösung in Form der Wasserschubkarren auf. 

Diese einfach zu transportierenden Wassertanks sind eine enorme Erleichterung bei der Bewässerung der Gärten. Die Ndlovu Care Group hat bereits mehr als 55 Bohrlöcher in der Gegend installiert. Die Trinkwasseranlagen sind mit mehrere Zapfhähnen frei zugänglich und kostenlos für alle Mitglieder der Gemeinde nutzbar. Hier können die Wassertankschubkarren aufgefüllt und zum Garten transportiert werden.

Diese originelle Idee stammt von einem jungen Mann aus der Gemeinde und wurde in Zusammenarbeit mit der Ndlovu Care Group zur Serienreife entwickelt.

Das ist es, was wir unter Hilfe zur Selbsthilfe verstehen.

Daneben fördert die Ndlovu Care Group auch die verschiedensten Ideen zur neuartigen Bewässerung mit den einfachsten Mitteln.

Zum einen wäre da das System der Tröpfchenbewässerung.

Hier werden leere 2-Liter-PET-Flaschen verwendet, um das Land mit minimalem Wasserverbrauch zu bewirtschaften. In den unteren Teil der Behälter werden Löcher gebohrt. Die Flaschen werden in den Gärten eingegraben und dann von oben mit Wasser befüllt. Sukzessive wird nun das Wasser direkt an den unteren Wurzelteil der Pflanzen abgegeben. Der Vorteil ist die langsame und stetige Bewässerung der Pflanzen. Vor allem aber werden Verdunstungsverluste komplett minimiert, da das Wasser direkt im Untergrund abgegeben wird. Bei einer Bewässerung von oben, verdunstet viel Wasser durch den heißen Sand und gelangt gar nicht erst bis zum Wurzelwerk vor.

Zum anderen gibt es die Mobilen Gärten. Eine einfache Methode für Gärtner und Bewässern: In alten Maismehlsäcken, die praktisch jeder zu Hause hat, werden einzelne Pflanzen gezogen. Regnet es, werden diese vor die Tür gestellt. Bei zu viel Sonnenschein können die Säcke leicht nach innen oder hinters Haus transportiert und so vor zu viel Sonne geschützt werden. Die Maismehlsäcke bestehen aus PP-Gewebematerial, das wasserbeständig ist.

So kann mit einfachsten Mittel, die in jedem Haushalt zu finden sind ­– Softdrinkflaschen und Maismehlsäcke – ein erster, unkomplizierter Schritt zur Selbstversorgung getan werden. Die Setzlinge liefert die Ndlovu Care Group kostenfrei aus ihren Setzlingsfabriken. Den Anbau hier unterstützen die Hugo Tempelman Stiftung und Stiftung RTL „Wir helfen Kindern“.

Die hängenden Gärten von Limpopo

Die Foodgardens sind ein großer Erfolg, von dem wir uns auf unserem letzten Besuch überzeugen konnten. Von Beautys Garten haben wir bereits berichtet.

Daneben besuchten wir Lukas. Er ist 49 Jahre alt. Lukas bewirtschaftet seinen Hof mit seiner Frau. Von seinen fünf Kindern sind die meisten bereits in ihr eigenes Leben gestartet.

Lukas in seinem Gewächshaus.

Es scheint so, als wäre er genau der richtige Mann für die Gemüsegartenkampagne. Sein Gemüsegarten liefert mittlerweile nicht nur Nahrung für den eigenen Bedarf. Er sichert auch das Einkommen der Familie. Denn der Garten ist derart angewachsen, dass Lukas mittlerweile sein Gemüse sogar an Nachbarn verkaufen kann. Ein weiteres Stück Land hat er bereits abgetrennt, um es für eine Gartenbewirtschaftung vorzubereiten.

Ein weiteres Stück Land wird abgegrenzt. Hier entsteht ein zusätzlicher Garten.

Dazu hat Lukas noch ein Gewächshaus mithilfe der Ndlovu Care Group auf seinem Grund errichtet. Hier setzt er eine neue Idee um: die hängenden Gärten.

Pflanztöpfe sind an einer langen Reihe vertikal aufgehängt. Hier werden Pflanzen für die Aussaat vorgezogen. So wird die Bewirtschaftung des Gartens effektiviert.

Lukas in seinem großen Garten mit Gewächshaus.

Dieses Pflanzsystem wird von der Ndlovu Care Group in großem Umfang angewendet. Zum einen benötigt man weniger Platz, da die Pflanzen nicht mehr in einer Reihe ausgesät werden. Zum anderen ist die Pflege und Ernte einfacher, denn die Gärtner können auch im Stehen arbeiten. Vielen insbesondere älteren Menschen kommt dies sehr entgegen. Ein dritter wichtiger Vorteil ist die effektive, sparende Bewässerung. Von oben nach unten läuft das Wasser durch die Töpfe. Weniger Wasser versickert überflüssig in der Erde.

Die hängenden Gärten sind bunt und fröhlich. Die Arbeit hier soll auch Spaß machen.

Fast alle dieser Pflanzkörbe haben eine farbenfrohe Bauchbinde. Diese nähten die Frauen der Gemeinde, um die Arbeit ein bisschen bunter und fröhlicher zu machen. Alle arbeiten hier zusammen mit dem einen großen Ziel: der Kampfansage an den Hunger.

Lukas hat seinem Garten sogar einen Namen gegeben: Tshaba Tlala.

Das heißt: Hunger MUSS weg.

 

Die Gewächshäuser der Ndlovu Care Group.

Die angestellten Gärtner verteilen die Ernte an Frauen aus dem Dorf.

Grüne Gärten: Wie läuft das Projekt Foodgardens?

Im letzten Jahr des Corona-Lockdowns wurde drängend klar: Der Hunger ist bedrohlicher als das Virus. Keine Arbeit für die Eltern, geschlossene Tagesbetreuung und Ernährungsstationen für die Kinder. Nahrungsmittel sind knapp. Erdrückende Armut überall. Ein Beispiel aus Elandsdoorn: Eine Wellblechhütte mit ca. 16 m2 (4×4 Meter), hier leben 11 Personen. 2 Frauen kümmern sich um 7 eigene Kinder und zwei Waisenkinder. Die einzige Einkommensquelle sind die staatlichen Kinderzuschüsse für die zwei Waisenkinder: umgerechnet ca. 25 Euro pro Monat.

Bittere Armut, der die Ndlovu Care Group den Kampf angesagt hat. Hugo Tempelman hat eine erstaunliche Fähigkeit. Sein Motto: Never waste a good crisis (Vergeude niemals eine gute Krise). Die Menschen dürfen aufgrund des Lockdowns nicht mehr zum Essen kommen, also kommt das Essen zu den Menschen.

Foodgardens als nachhaltige und beständige Hilfe

Für eine regelmäßige Belieferung mit Lebensmittelpaketen sorgte eine großangelegte Spendenaktion. Auch hier halfen die Unterstützer der Hugo Tempelman Stiftung tatkräftig. Um diese Hilfe in Nachhaltigkeit und Beständigkeit zu überführen dient da neue Projekt der Foodgardens.

Das Ziel: vielen Menschen die Selbstversorgung zu ermöglichen.
Der Weg: Gemüsegärten für jedes Haus anlegen.
Die Schwierigkeit: wenig bis keine Fähigkeiten und Erfahrungen im Anbau von Gemüse und eine große Wasserknappheit im Umland.

Die Gemüsegärten der Ndlovu Care Group, die jetzt nicht mehr täglich zur Essensversorgung der Stationen dienten, wurden umfunktioniert zu Setzlingsfarmen. Hier wurde Gemüse vorgezogen, dass dann an die Haushalte verteilt wird. Die Ndlovu Care Group Mitarbeiter wurden alle bei diesem umfangreichen Projekt eingesetzt: Anzucht der Setzlinge, Besuch aller Haushalte zur Vorbereitung der Gemüsegärten und Vermittlung der notwendigen Fertigkeiten, Errichtung der Gärten gemeinsam mit den Familien.

Insgesamt gibt es mittlerweile fast 2.000 Gärten. Mit der Unterstützung der Hugo Tempelman Stiftung und der Stiftung RTL: Wir helfen Kindern konnten davon insgesamt 750 Gärten angelegt werden.

Beautys Garten ist ein Vorzeigebeispiel

Auf unserer Reise im November haben wir uns vom Erfolg dieses Projekts überzeugen können. Überall grünende Gärten, um die sich die Menschen intensiv kümmern. Wir besuchten Beauty und ihre Familie. Seit der Vater starb, hat die Mutter für ihre vier Kinder allein zu sorgen. Beauty und ihre Schwester haben beide jeweils zwei kleine Kinder von älteren Männern, die aber die Vaterrolle nicht einnehmen. Die Frauen sorgen jetzt für neun Personen in der Familie. Durch die Schwangerschaften und die Kinderversorgung ist Beauty zunächst nicht weiter zur Schule gegangen. Dadurch fiel sie den Sozialarbeitern der Ndlovu Care Group auf, die sich von da an der Familie annahmen und unterstützen, wo sie nur können.

Der Garten, den Beauty und ihre Schwester bewirtschaften, wächst und gedeiht. Hier wachsen Salat, Kürbisse, Spinat, Tomaten und Möhren. Auch Mangobäume stehen auf dem Hof, die zum Schutz vor den Ziegen in kleinen Backsteintürmen geschützt stehen. Der Garten ist für die Familie eine so große Hilfe, dass jetzt sogar ein zweites Teilstück abgetrennt wird und ein weiterer Garten angelegt wird.

Die Mädchen haben keine Arbeit, aber sie haben Freude daran, sich um ihren Garten zu kümmern. Der Hof von Beauty und ihrer Familie ist außerordentlich gepflegt und geordnet angelegt. Die Sozialarbeiter berichteten, dass die Gärten nicht nur der Selbstversorgung dienen. Sie bringen auch Sinnhaftigkeit und Struktur in den oft antriebslosen Alltag der Menschen.

Wir haben uns davon überzeugt, dass dieses Projekt ein weiterer wichtiger Baustein der Hilfe zur Selbsthilfe ist.

Der große Garten von Beauty und ihrer Familie versorgt neun Personen.

 

Junge Mangobäume werden vor den Ziegen durch Steinmauern geschützt.

 


Beauty und ihr kleines Baby auf ihrem Hof.

Beautys Schwester und ihr Baby in ihrem kleinen gepflegten Garten. Dahinter wird bereits ein weiteres Stück für einen neuen Garten vorbereitet.

Ausbau der Nutzgärten schreitet voran

Nachdem vor einiger Zeit eine große Lieferung an Wassertank-Schubkarren (Water Wheel Tanker WWT) in Elandsdoorn eintraf, gehen die Lieferungen jetzt weiter. Weitere 100 Stück sind heute eingetroffen um zusätzliche 100 Haushalte bei der täglichen Bewässerung zu unterstützen. Doch davor müssen sie erst einmal montiert werden.Wasser für die Haushalte bedeutet, dass die Gärten angelegt und weitergepflegt werden und damit die Ernährung gesichert wird.

Hugo sagte uns: „Wir sind so stolz auf unsere Unterstützer! Ihr rettet wirklich Leben!“

Diese Initiative wird unterstützt von RTL „Wir helfen Kindern“, die sich aufgrund der Vermittlung der Hugo Tempelman Stiftung für das Entstehen von Nutzgärten engagieren. Dank des RTL Spendenmarathons unterstützen sie die Errichtung weiterer 750 Gärten. Die Wassertank-Schubkarren sind ein erster Baustein dafür.

 

Weitere Informationen:

RTL Spendenmarathon unterstützt Hugo Tempelman Stiftung

Erste Hilfe dank RTL: Wassertank-Schubkarren für die Food Gardens in Elandsdoorn

Für Wachstum, Grün und Hoffnung

Ein Plan, der funktioniert!

 

Erste Hilfe dank RTL: Wassertank-Schubkarren für die Food Gardens in Elandsdoorn

Dieser Tage trafen die ersten Spezialanfertigungen für die Food Gardens ein: Wassertank-Schubkarren (Water Wheel Tanker WWT). Das sind mobile Bewässerungssysteme für die von der Ndlovu Care Group initiierten Food Gardens. Sie fassen bis zu 100 Liter Wasser und sind kinderleicht auch von Kindern oder alten Menschen zu bedienen.

 

Für die Familien ist dies eine große Hilfe zur Selbstversorgung bei der täglichen mühsamen Beschaffung von Wasser. Wie uns Morongwa Magongoa, Child Care & Youth Development Programs Manager Ndlovu Care Group berichtet, setzt man auf den „Dominoeffekt“. Die WWTs sollen das Interesse anderer Haushalte wecken und sie dazu bringen, ebenfalls einen eigenen Nutzgarten anzulegen. „Wir konnten beobachten, dass viele Haushalte um Unterstützung gebeten haben, um ihre eigenen Gemüsegärten anzulegen, und wenn sich die Gemüsegärten vermehren, kann die Hungerpandemie bekämpft werden.“

 

Diese Initiative wird unterstützt von „RTL Wir helfen Kindern e.V.“, die sich aufgrund der Vermittlung der Hugo Tempelman Stiftung für das Entstehen von Nutzgärten engagieren. Dank des RTL Spendenmarathons unterstützen sie die Errichtung weiterer 750 Gärten. Die Wassertank-Schubkarren sind ein erster Baustein dafür.

 

Vielen Dank.

 

RTL Spendenmarathon unterstützt Hugo Tempelman Stiftung

Im letzten November wurde der RTL Spendenmarathon zum 25sten Mal veranstaltet. Bei der Jubiläumsausgabe der längsten Charity-Sendung im deutschen Fernsehen sind mit mehr als 16,5 Millionen Euro so viele Spenden gesammelt worden wie noch nie.

 

Wir freuen uns, dass auch die Arbeit der Hugo Tempelman unterstützt wird. Durch die Covid19-Einschränkungsmaßnahmen, die weltweit in Kraft getreten sind, verschlechterte sich die Lage in den ärmlichen Townships Südafrika dramatisch. Die drohende Nahrungsmittelkrise schien bedrohlicher als die Pandemie selbst.

 

Die Hugo Tempelman Stiftung arbeitet unmittelbar nach Inkrafttreten der Maßnahmen intensiv an Gegenmaßnahmen. Wir unterstützten die Ndlovu Care Group bei der Einrichtung von Lebensmittelgärten für die Haushalte in der Umgebung. In Setzlingsfarmen wurden die Pflanzen vorgezogen und an die Familien weitergegeben. Zugleich wurden ihnen die Fähig- und Fertigkeiten vermittelt, diese Gärten, die auf minimalen Wasserverbrauch ausgerichtet sind, selbstständig zu bewirtschaften und ertragreich zu nutzen.

 

Der RTL Spendenmarathon unterstützt die Errichtung weiterer 750 Gärten finanziell. Die Scheckübergabe erfolgte am 27.5. virtuell. „Der RTL-Spendenmarathon ist nur ein Höhepunkt der Hilfe. Für uns steht das ganze Jahr im Zeichen der Hilfe für notleidende Kinder. Durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wie Ihrer können wir garantieren, dass jeder gespendete Euro ohne einen Cent Abzug dort ankommt, wo er dringend gebraucht wird – bei den bedürftigen Kindern. Wir freuen uns auf weitere Projekte mit Ihnen“, so Wolfram Kons, Gesamtleiter Charity RTL.

 

Wolfram Kons mit dem Scheck für Hugo Tempelmann Stiftung (COVID-19-Projekt „Food Gardens“ Südafrika).
Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Für Wachstum, Grün und Hoffnung

In der letzten Woche ist eine große Lieferung an Düngemittel bei der Ndlovu Care Group eingetroffen. Das wird nun in den Setzlingsfarmen verteilt. Damit können noch mehr Familien mit Setzlingen für den eigenen Garten versorgt werden. Eine gesunde und vitaminreiche Ernährung insbesondere der Kinder ist somit für viele dann nicht mehr nur allein an die Versorgung über die Ndlovu Ernährungsstationen geknüpft.

Diese Hilfe zur Selbstversorgung ist für die Ndlovu Care Group ein wesentlicher Eckpunkt ihrer Arbeit.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die Setzlingsfarmen bisher entwickelt haben. Lesen Sie zu den Anfängen dieser Idee bis zu den ersten Erfolgen folgenden Artikel

Hilfe zur Selbsthilfe

Hugo auf Hilfsmission

Ein Plan, der funktioniert!

 

Ein Plan, der funktioniert!

Hugo sendet uns neues Bildmaterial aus Südafrika. Unglaublich, welche Formen das Setzlingsprojekt angenommen hat. Ein beeindruckender Gemüsegarten ist entstanden. Mittlerweile konnten Pflanzen zum Anbau an 62 Haushalte verteilt werden.

 

Das Ziel ist, 156 Familien mit Pflanzen für einen eigenen Garten zu versorgen. Durch Corona habe viele ihre Arbeit verloren und Rücklagen hat fast niemand. Mehr als unter Corona leiden die Menschen Hunger. Da die Preschools sowie alle Kinder- und Jugendprojekte der NDLOVU CARE GROUP schließen mussten, entfallen die zwei warmen Mahlzeiten, die die Kinder täglich von Ndlovu bekamen.

 

Viele Menschen haben einfach keine Möglichkeit, sich zu ernähren. Und hier zeigt sich wieder, was ein kreativer Mensch wie Hugo durch einfache Mittel bewegen kann.

Gemüse- und Obstgärten sichern auch langfristig die Ernährung der Menschen in dieser armen, ländlichen Region.

 

Hilfe zur Selbsthilfe! Darum geht es!

Helfen Sie uns dabei!

Ihre Spende geht direkt nach Südafrika!

 

Vielen Dank

 

 

Jeder Cent kommt sofort in Südafrika an und hilft Menschen beim Überleben.

 

Wir danken von Herzen!

 

Stichwort: Care-Paket

HUGO TEMPELMAN STIFTUNG

IBAN: DE21 1012 0100 0007 7770 06

Oder senden Sie Ihren Beitrag per Paypal an

spenden@hugo-tempelman-stiftung.de

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Unmittelbar nach der Lockdown-Regelung begann die Ndlovu Care Group die vier Ernährungsstationen in Setzlingsfarmen umzubauen. Bei der nächsten Verteilung der Lebensmittelpakete werden nun ebenso kleine Setzlinge für Gemüse verteilt.

Hugo schildert das neue Hilfsprojekt im Video noch einmal mit eigenen Worten. Bitte seht es Euch an.

Das ist Hilfe zur Selbsthilfe!

Wir hoffen weiterhin auf Eure Unterstützung.