Hugo auf Hilfsmission

Die Ndlovu Care Group hat es erneut geschafft, innerhalb von zwei Tagen Pakete an etwa 2.000 Menschen in Moutse Limpopo auszugeben. Gestern fuhr Hugo mit einem der Autos mit, um die Auslieferung persönlich mitzuerleben. Er berichtete uns von einem „sehr emotionaler Road Trip: Der COVID-19 verursachte Hunger ist fast schlimmer als das Virus selbst. Die Menschen sind verzweifelt, hungrig und am Boden zerstört. Sie sind verloren …“

 

Das Bild zeigt einen Haushalt, in dem zwei Freundinnen mit ihren 4 bzw. 3 Kindern zusammenleben. Zusätzlich haben sie auch zwei Waisenkinder von Nachbarn, die kürzlich verstorben sind, aufgenommen. Kein Wasser, keine Toilette, kein Einkommen, kein Platz, keine Decken, kein Essen und der Winter kommt.

 

Die COVID-19-Pandemie bedeutet für jeden von uns Einschränkungen. Doch die Ärmsten der Armen stürzt sie in eine verzweifelte, lebensbedrohliche Lage. Um gegen den Hunger anzukämpfen, legte die Ndlouv Care Group gleich zu Beginn des Lockdowns in Südafrika Setzlingsfarmen an. Hier werden Jungpflanzen herangezogen, die dann an die Familien mit den Lebensmittelpaketen ausgeteilt werden. So kann jeder bei sich seinen eigenen kleinen Nutzgarten anlegen und pflegen.

 

Jetzt nach 14 Tagen grünt es bereits in allen Beeten. Mit der nächsten Lieferung können bereits die ersten Pflänzchen ausgegeben werden.

 

Die Hugo Tempelman Stiftung hilft gemeinsam mit der Ndlovu Care Group, wo Sie können.

Helfen auch Sie im Kampf gegen den Hunger.

 

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Stichwort: Care-Paket

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