Audiology Team im Einsatz

Das Jahr 2016 beginnt für das Audiology Team mit vielen Einsätzen. Zunächst erreichte Hugo Tempelman am 5. Februar eine Anfrage des Epilepsiezentrums in Sempumpuru (zwischen Elandsdoorn und Ntwane). Bereits am 10. Februar war das Audiology Team vor Ort und begann mit der Arbeit. Zunächst war es eine Herausforderung, denn keiner aus dem Team hat je zuvor mit Menschen mit multiplen Behinderungen gearbeitet. Schnell hat sich das Team eingearbeitet und hat das Hörscreening ohne Berührungsängste vorgenommen. Klinikpersonal und Patienten waren begeistert, wie schnell, problemlos und warmherzig ihnen geholfen wurde.

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Dann starteten in der vergangenen Woche die alljährlichen Schuluntersuchungen. In diesem Jahr wurden dabei nicht nur die neuen Schüler untersucht. Auch diejenigen, die im letzten Jahr verhindert waren oder bei denen eine Folge- oder Kontrolluntersuchung nötig war, wurden in diesem Jahr wieder gescreent. Die Einführung regelmäßiger Schuluntersuchungen ist ausgesprochen wichtig. Das Screening des Audiology Teams der Ndlovu Care Group kann nur etwaige Probleme aufzeigen. Eine unter Umständen nötige Behandlung muss im Nachgang erfolgen. Hier erhoffen sich die Ärzte schulische Unterstützung. „Wir sind jederzeit bereit, die lokalen Schulen zu besuchen. Wir tun unser Bestes, die Schulscreenings zu einem großen Erfolg werden zu lassen.“, sagt Khomotjo Kgare, Mitarbeiter im Ndlovu Wits Audiology Team. Durch Intervention der Schule kann erreicht werden, dass die Kinder zur regelmäßigen Behandlung gehen, bevor die Hörprobleme ihre Lernfähigkeiten und damit schulischen Leistungen zu stark beeinträchtigen.

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Grundsteinlegung des neuen Mini-Campus

Nachdem die Wasserbohrungen auf dem Gelände des zukünftigen Mini-Campus Ende Januar erfolgreich abgeschlossen wurden, konnte mit dem Bau begonnen werden.  Der Mini-Campus, der Ende Juli eröffnet werden soll, entsteht mit der großzügigen Unterstützung von BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“.

Externe Wasserstelle Mini Campus 1

Als Erstes wurde eine Trinkwasserzapfstelle für die Gemeinde errichtet. Bei allen Bauprojekten von Hugo Tempelman ist dies zunächst immer der erste Schritt. Haben die Menschen erst einmal Wasser, dann kann alles andere angegangen werden.

Die Grundsteinlegung des neuen Mini-Campus in Bloempoort ist bereits erfolgt. Hugo Tempelman und sein Team präsentieren stolz und zuversichtlich die ersten Baufortschritte. Der Betonmischer gießt bereits das Fundament. Es wird auch großer Wert darauf gelegt, dass die Arbeiter aus der Gemeinde stammen. Hugo Tempelmans Ndlovu Care Group schafft also für diesen Ort nicht nur Arbeitsplätze, sondern gibt den Menschen Zuversicht, Selbstwertgefühl und auch eine Zukunft.

Betonmischer 3 Arbeiter aus der Gemeinde

Baubeginn Mini Campus 1 Betonmischer

Baubeginn Mini Campus 1

Ein großes „Herz für Kinder“

Eine große Hilfe für die Arbeit von Hugo Tempelman: Die gemeinnützige Organisation BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ sichert die Unterstützung für den Bau eines zweiten Mini-Campus in Bloempoort, Sekhukune im Distrikt Limpopo zu. Dieser Mini-Campus wird eine Ernährungsstation, eine Vorschuleinrichtung, ein Chill Hub-Haus und eine Wasserversorgungseinrichtung umfassen.

Das Chill Hub der Ndlovu Care Group ermöglicht den Kindern eine nachschulische Betreuung und Förderung. Sie können hier Nachhilfeunterricht erhalten, Computerkurse belegen, die Bibliothek besuchen oder auch Sport treiben. Eine unbeschwerte Freizeitgestaltung soll den Kindern hier geboten werden. Kindern, die in ihrem Leben zu viel Entbehrungen hinnehmen mussten, denn es sind zum Teil Aidswaisen, die oft in kindgeführten Haushalten leben. Sie müssen familiäre Verantwortung tragen, haben keine Einkünfte, keinen Zugang zu Sozialdiensten, werden leicht zu Opfern von Missbrauch und Verbrechen. Diese Kinder brechen die Schule meist ab und die Mehrheit der Schulabbrecher ist langfristig arbeitslos.

Diesen Teufelskreis zu durchbrechen hat sich Hugo Tempelman’s Ndlovu Care Group zur Aufgabe gemacht, da sie oft durch das Raster des Kinder-Wohlfahrt-Programms des Sozialministeriums fallen. Mit dem Chill Hub in Elandsdoorn hat sich bewiesen, dass diese Form der Hilfe greift. Allerdings reicht dies längst nicht aus. Aufgrund der großen Entfernung der Randgebiete ist es für die Kinder oft schwierig, die Einrichtung zu erreichen.

Eine Erweiterung der Standorte sowie der Bau der neuen Einrichtungen sollen so vielen Kindern wie möglich helfen. BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ unterstützt dieses Vorhaben.  Anfang dieser Woche haben die Bohrungen für ein Wasserloch begonnen. Derzeit ist man bei 25 Meter Tiefe, doch oft erreicht man hier eine Wasserader erst in 80 Metern. Sobald das Team auf Wasser gestoßen ist, kann ein Reservoir gebaut werden und der Bau kann beginnen. Wir werden weiter berichten.

IMG_0050Bei der Eröffnung des ersten Chill-Hub. Ein zweites soll nun mit Unterstützung von Bild hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ gebaut werden.
IMG_0139Der Ndlovu Youth Choir tritt bei der Eröffnung auf.
Wasserbohrung Mini-Campus HfK 1Die ersten Bohrungen auf dem neuen Mini-Campus-Gelände.
Wasserbohrung Mini-Campus HfK 2Derzeit ist man bei einer Bohrtiefe von 25 Metern – ohne bisher Wasser gefunden zu haben.
Wasserbohrung Mini-Campus HfK 3Häufig findet man hier Wasser erst in 80 Meter Tiefe.

Jährliche Abschlussfeier der Vorschule

Anfang des Monats feierten die Ndlovu Vorschüler, Eltern und Lehrer ihre jährliche Abschlussfeier. In diesem Jahr hatte man sich etwas Besonderes ausgedacht: eine „Modenschau“ mit und für die Kinder. Die Erwartungen wurden weit übertroffen, die Kinder waren großartig und hatten wahnsinnig viel Spaß.

Dass es heute möglich ist, dass in Elandsdoorn die Kinder, die Mütter und die Betreuerinnen ein wunderbares Jahresabschlussfest feiern können, wäre noch vor nicht allzu langer Zeit undenkbar gewesen. Nur durch die Spenden von engagierten Menschen und die kontinuierliche Arbeit von Hugo Tempelman und seinem Ndlovu-Team, gehen diese Kinder einer besseren Zukunft entgegen. Auf ihrem weiteren Weg wünschen wir den Kleinen viel Erfolg!

Zur Information: Alle sozialen Projekte werden nur durch private Spenden finanziert.
Helfen Sie Hugo Tempelman und seinem Team mit Ihrer Spende noch viele Vorschulen, Kindergärten, Ernährungsstationen und Wasserstationen zu bauen – jeder Cent hilft!
Vielen Dank.

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Große „1000ster Teilnehmer“-Party des Ndlovu Research Consortiums

Vor ungefähr einem Jahr berichteten wir an dieser Stelle von der neuen Langzeitstudie des Ndlovu Research Consortiums. Das Ndlovu Research Consortium (NRC) installiert in der Gemeinde Elandsdoorn ein Forschungszentrum, in dem dauerhaft und gründlich die langfristigen Auswirkungen einer HIV-Infektion, deren verbundenen chronischen Erkrankungen und der sozioökonomischen Probleme untersucht werden können. Ziel dieser Studie ist die Nachfolgeprobleme einer erfolgreichen HIV-Therapie zu benennen und geeignete Behandlungsstrategien abzuleiten.
Die Langzeitstudie, die einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren umfassen wird, setzt sich zusammen aus einer Gruppe von 1000 HIV-Positiven und 1000 HIV-Negativen Personen. Regelmäßige Befragungen zum Gesundheitszustand und damit verbundener sozialer Faktoren werden zusammen mit Blut- und Urinuntersuchungen gesammelt, ausgewertet und beobachtet. Der Fokus wird auf Menschen in ländlichen Gemeinden mit begrenzten Ressourcen gelegt, da diese repräsentativ für die große Mehrheit der HIV-Infizierten in aller Welt sind. Somit hat diese Studie weltweite Bedeutung.

Nun wurde der erste Meilenstein erreicht. Der 1000ste Teilnehmer hat sich eingeschrieben. Das ist ein riesiger Erfolg des NRC-Teams. Die Menschen in Elandsdoorn davon zu überzeugen, an dieser Studie teilzunehmen, ist wirklich harte Arbeit. HIV-Infizierte leiden unter Stigmatisierung – gerade in ländlichen Gegenden. Sich dem zu Stellen erfordert das absolute Vertrauen in die Mitarbeiter der Ndlovu Care Group.
Die Einschreibung des 1000sten Teilnehmer wurde nun mit einer riesigen Party gefeiert. Hier wurden die Mitarbeiter der Studie allen Teilnehmern noch einmal vorgestellt und mit begeistertem Jubeln und Klatschen willkommen geheißen. Es wurde der Zweck und die enorme Wichtigkeit der Teilnehmer für die Studie erklärt. Das Programm begleitet der Ndlovu Youth Choir mit ihrer gewohnt mitreißenden Performance. Kulinarisch wurden traditionelle Köstlichkeiten wie Njama (Fleischeintopf), Pap (Mais-Porridge) und Marogo (Spinat mit Zwiebeln und Kartoffeln) aus riesigen Töpfen serviert. Es war eine großartige Party mit einem großartigen Anlass!

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Im September dreht sich alles um das gute Gehör

In der Audiologische Klinik der Ndlovu Care Group dreht sich in diesem Monat alles um gutes Hören. Eltern werden aufgerufen, ihre Babys (0-1 Jahr) kostenlos zum Hörscreening zu bringen.

HIV oder Aids erhöhen das Risiko von Hörverlusten und hemmen die Sprachentwicklung. Babys von HIV-positiven Müttern leiden durch die Virusinfektion mit einer erhöhte Wahrscheinlichkeit unter angeborene Schwerhörigkeit oder entwickeln im Laufe der Zeit eine Hörschädigung. Diese Säuglinge haben ein erhöhtes Risiko für Mittelohrentzündungen, die zu Schallübertragungsschwierigkeiten führen können. Die Ndlovu Care Group bietet seit dem Jahr 2014 deswegen verstärkt audiologische Untersuchungen zur Gesundheitsförderung am Ohr an. Dazu gehören nicht nur die Feststellung, Überwachung und Behandlung von Schädigungen, sondern auch die Verhütung mittels regelmäßiger Community-Bildungsprogramme. An fünf Kliniken in der Umgebung von Elandsdoorn werden Hörscreenings für Neugeborene zur Früherkennung angeboten. Als wichtigsten ersten Schritt sieht die Ndlovu Care Group die Bewusstseinschaffung für die Problematik. In diesem Monat wird das verstärkt in den Mittelpunkt gerückt, jeder zehnte Teilnehmer bekommt sogar einen kleinen Preis.

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Rachel – Von der Chorsängerin zur Krankenschwester

Rachel Ntobeng war die Lead-Sängerin des Ndlovu Youth Choir, bis sie ihre Ausbildung als Krankenpflegerin begann. Diese hat sie jetzt erfolgreich abgeschlossen. Ein kleines Interview:

Du hast Dein Studium sehr erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch! Hat es Dir Spaß gemacht?

Ja sehr – ich wollte schon immer Krankenschwester werden. Ab dem nächsten Jahr, werde ich eine eingeschriebene Krankenpflegerin sein. In den 6 Monaten dazwischen werde ich meine Computerkenntnisse vertiefen. Sobald ich mit den erforderlichen zwei Jahren als eingeschriebene Krankenpflegerin fertig bin, werde ich Krankenschwester und danach möchte ich eine Ausbildung zur Hebamme machen.

Wie hat sich dein Leben verändert, seit dem Beitritt zum Ndlovu Youth Choir?
Mein Leben hat sich total verändert. Vorher war es ohne Ziel und langweilig – und plötzlich hatte ich etwas Wunderbares, worauf ich mich freute. Ralf, unser Chorleiter, inspiriert mich. Als ich anfing, sagten die Leute, ich würde dadurch meine Schularbeit vernachlässigen. Aber Ralf erklärte mir, dass ich mich auf meine Ziele konzentrieren sollte und dass ich meinen Schwerpunkt darauf setzen sollte, was ich selbst wolle. Er lehrte mich auch, dass es viele weitere Aspekte der Musik gibt, als bloßes Singen. Er eröffnet eine neue Welt der Musik für mich. Ich habe viel gelernt von ihm!

Hast Du eine Botschaft für die Jugendlichen, die wie Du in Elandsdoorn aufwachsen?
Ja, das habe ich. Lernt hart und fleißig. Gebt nicht auf aufgrund Eurer Herkunft, das ist keine Entschuldigung. Lasst die Finger von Drogen, werdet nicht schwanger. Bildung ist die Antwort! Konzentriert Euch. Mit Bildung werden sich Euch alle Türen öffnen.

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Die Matrosen sind zurück!

Im März berichteten wir über Charlotte und Lourance, die ausgewählt wurden mit dem Clipper Round World Race auf große Fahrt zu gehen. Nun sind sie wieder zurück und wurden am Wochenende mit großem Hallo am Flughafen begrüßt – bis unter die Hutschnur voll mit unzähligen Eindrücken, neuen Erfahrungen, Bildern und endlosen Geschichten. In den vergangenen vier Wochen haben sie Welten gesehen, Dinge erreicht und sich selbst über ihre eigenen Grenzen gebracht – mit Sicherheit ein prägendes Erlebnis von dem sie noch lange erzählen werden. Wir sind gespannt, wie sie ihre Erfahrungen in der Gemeinde einbringen werden. Zunächst aber erstmal ein herzliches „Willkommen zurück!“

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300 erste Schüler in der Ndlovu Wits Audiology Klinik getestet

Die Ndlovu Wits Audiologie Klinik begann Mitte April ein Hörscreening bei Schülern der ersten Klasse im Alter von 5 bis 6 durchzuführen. Bis heute sind – mit der Hilfe von ausgebildeten Freiwilligen – rund 300 Kinder getestet worden.
Für Kinder mit unerkannten Hörschädigungen ist es besonders schwer die Schule zu bewältigen. Zusätzlich zu den ohnehin schwierigen Lebensumständen können sie der Kommunikation im Unterricht nicht folgen, was im Laufe der Zeit nicht nur zu zu Lernverzögerungen führt,sondern auch zu Frustration, denn das Kind glaubt , dass es zu dumm ist, um dem Unterricht zu folgen . Die frühzeitige Feststellung von Hörschäden oder sogar -verlust kann diese manchmal traumatischen Erfahrungen verhindern. Kinder mit dem Verdacht auf Hörschäden werden in der Ndlovu Wits Audiology Klinik getestet. Wird eine Beeinträchtigung diagnostiziert, werden Sie zur Behandlung an ihre nächstgelegene Klinik überstellt. Die Audiology-Klinik führt ebenfalls Neugeborenen-Screenings durch. Und man setzt sich für die Ausbildung von Gemeindemitgliedern ein. Zudem betreibt man in der Ndlovu Wits Audiology Klinik aktiv ein Forschungsprogramm, indem Daten gesammelt werden, die die Notwendigkeit aufzeigen werden, audiologische Dienstleistungen im Rahmen der integrierten Versorgung aufzunehmen.

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CHAMPs auf Großer Fahrt!

Das Clipperaroundtheworld Yachtrennen ist eine der größten Herausforderungen der Natur und ein Dauertest wie kein anderer. Ohne vorherige Segelerfahrung, legen die Teilnehmer 40.000 nautische Meile in gut 11 Monaten um die ganze Welt zurück. 16 Einzelrennen auf 8 Etappen, eine Flotte von 12 identischen Rennyachten, eine Mannschaft von begeisterten Menschen aus allen Ländern – ein Abenteuer der ganz besonderen Art. Und für manche die Herausforderung ihres Lebens.

So für Charlotte Boitumelo Maila und Lourance Sewisa Magane aus dem CHAMP-Kinderprogramm der Ndlovu Care Group. In Zusammenarbeit mit der Sapinda Rainbow Foundation werden Kinder und Jugendliche zu dieser lebensverändernden Erfahrung ermutigt, ausgewählt und unterstützt. Die Initiative wurde 2013 ins Leben gerufen. Von 200 Bewerbern aus dem ganzen Land wurden 30 junge Menschen zum Auswahlprozess in Durban eingeladen. Alle Kandidaten wurden auf Herz und Nieren bei der Eignungsdiagnostik geprüft. Sie mussten eine Reihe von Aufgaben lösen, bekamen eine Einführung ins Segeln und auch ihre Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten wurden geprüft. Die Erfahrung, die die Kinder in der Zeit auf See machen, soll ihre persönliche Entwicklung derart beeinflussen, dass sie ihre neuen Fähigkeiten selbstbewusst in ihre Gemeinde tragen und andere inspirieren.

Es wurden acht junge Südafrikaner ausgewählt, von denen eben zwei aus dem CHAMP-Programm der Ndlovu Care Group kommen. Sie vervollständigen jeweils eine Mannschaft mit Menschen aller Altersgruppen und Nationalitäten, die jeweils eine Etappe des Rennens absolvieren. Sie werden einen Monat ohne Zwischenstopp auf See sein. Charlotte wird die 6. Etappe von Qingelao (China) nach San Francisco mitfahren und Lourance die 3. von Kapstadt nach Australien bewältigen. Beim 3-tägigen Auswahltraining in Durban war es das erste Mal überhaupt, dass Lourance das Meer gesehen hat.
Am 15. April fliegen sie nach Großbritannien, um ein intensives vierwöchigen Training zu absolvieren. Um die Kinder auch nach dem Rennen nicht ohne Begleitung zu belassen, wird eine Grundlagenstudie geführt, die den Hintergrund und die Kompetenzen der einzelnen Teilnehmer und die Folgenabschätzung bis zu 3 Jahre nach dem Rennen betrachtet. Die Teilnehmer werden von einem sozial und psychologisch geschulten Betreuer in der Nachfolgezeit für mindestens 3 Jahre unterstützt, der diesen jungen Menschen hilft, die Beschäftigung zu finden, die ihre besonderen Fähigkeiten gerecht wird.

Ein großartiger Startschuss in ein aufregendes Rennen und ein ganz neues Leben!

Lesen Sie mehr über das CHAMP-Kinderprogramm der Ndlovu Care Group unter Projekte.IMG_0151

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