ingonommsen_neuIngo Nommsen, Journalist/Moderator

Als Hugo Tempelman zum ersten Mal Gast in einer meiner Fernsehsendungen war, hatte ich sofort großen Respekt vor seiner Arbeit in Afrika. Dann habe ich vor Ort in Elandsdoorn erlebt, wie sich sein Engagement Tag für Tag weiterentwickelt und es war mir schnell klar, dass ich gerne auch langfristig mithelfe. Ich bewundere, wie aus Hugos Idee hier etwas Großes entstanden ist, das immer weitere Kreise zieht. Die vielen Geschichten der Menschen vor Ort zeigen, wie gut die Hilfe der Hugo Tempelman Stiftung ankommt. Als Botschafter Teil dieser Hilfe zu sein, macht mich glücklich und stolz.

Vita

Ingo Nommsen ist fast täglich im Deutschen Fernsehen als Moderator zu sehen. Mit ihm erreicht die ZDF-Sendung Volle Kanne ein Millionenpublikum im deutschen Frühstücksfernsehen. Seine Karriere beginnt er beim Radio, unter anderem im Kultprogramm des Bayerischen Rundfunks Bayern 3. Parallel studiert er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Journalismus. Daneben arbeitet er für die Fernsehsender RTL und tm3.
Ingos ZDF-Zwischenbilanz heute: rund 2000 Volle Kanne-Ausgaben, Hunderte Hallo Deutschland-Sendungen und Dutzende Fernsehshows (u.a. Kult am Sonntag, Frühlingsshow). Dabei verkörpert er den klassischen Showmaster im modernen Look. Spontan, witzig, gebildet – und mit aller Lockerheit auf der Bühne stets Steuermann des Geschehens.
Das wissen auch Veranstalter zu schätzen: Ingo Nommsen moderiert unter anderem den renommierten Live Entertainment Award LEA, den Bundespresseball oder internationale Galas wie den UN Women Award.
Auch steht er immer wieder als Schauspieler vor der Kamera. Unter anderem in der internationalen Koproduktion The Team unter Regie von Emmy-Gewinnerin Katherine Winfeld (Kommissarin Lund).
Als Sprecher ist Ingo unter anderem in Hörspielen der Drei ??? und TKKG zu hören.
Seit 2009 ist er für die Hugo Tempelman Stiftung aktiv, seit 2016 als Botschafter.
Mehr über Ingo Nommsen unter www.ingo-nommsen.de

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-ClemensSchick©JGern_5520Clemens Schick, Schauspieler

Ich bin Botschafter der Hugo Tempelman Stiftung, weil mich die Arbeit von Dr. Hugo Tempelman sehr beeindruckt. Die Tatsache, dass die Menschen im Norden Südafrikas erst seit dem Engagement der HTS eine Chance auf ärztliche Behandlung haben, eine Chance auf Bildung um sich selbst zu helfen, macht mich betroffen und zeigt wie wichtig die Arbeit der HTS ist.
Es gibt viele Orte auf der Welt, wo unser Engagement gefragt ist. Zu viele Orte.
Ich habe mich neben meinem Engagement für Human Rights Watch für die HTS entschieden, weil die Hilfe direkt dort ankommt, wo sie gebraucht wird, weil die Menschen in ihrer Selbständigkeit gefördert werden und weil mich die Person Hugo Tempelman begeistert.
Ich fühle mich dem Luxus verpflichtet in dem ich aufgewachsen bin, der Freiheit, in einem Demokratischen Land geboren zu sein, mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. Mein Engagement bei der HTS ist der Versuch auf diese Glück zu reagieren.


Vita

Nach vielen Jahren am Theater und als Fernsehdarsteller kam Clemens Schick mit seiner Rolle als Bodyguard von Bösewicht Le Chiffre im James-Bond-Film Casino Royale 2006 auch im Kino groß heraus. Bei der Berlinale 2014 gelang ihm ein Hattrick: Gleich in drei aktuellen Produktionen war der 42-Jährige dort zu sehen – unter anderem in dem Wettbewerbsbeitrag Praia do Futuro.
Clemens Schick kam 1972 in Tübingen zur Welt. Er studierte an der Berliner Schule für Schauspiel und hatte Theater-Engagements am Staatsschauspiel Dresden, dem Schauspiel Frankfurt, dem Schauspielhaus Wien, der Schaubühne Berlin, dem Staatstheater Stuttgart, dem Schauspielhaus Zürich, dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, dem Schauspielhaus in Hannover, 2007 und 2008 war er bei den Salzburger Festspielen als der Tod im „Jedermann“ zu sehen.
2007 spielte Schick in der Berlinale-Reihe „Perspektive deutsches Kino“ die Hauptrolle im 30-minütigen Eröffnungsfilm Aufrecht stehen. Clemens Schick hatte 2010 in der melancholischen Komödie Cindy liebt mich nicht erstmals eine Kino-Hauptrolle. Zu Schicks aktuellen Arbeiten gehören Timo Jacobs‘ Mann im Spagat! und Lars Beckers Fernsehkrimi Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel. Gerade abgeschlossen hat Clemens Schick die Dreharbeiten von AUTOBAHN an der Seite von Anthony Hopkins, zur Zeit steht für den Film POINT BREAK vor der Kamera.

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